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  Personalentwicklung

Die Personalentwicklung (PE) beschäftigt sich mit dem oft als "wichtigste Komponente des intellektuellen Kapitals" bezeichneten Humankapital: Es gilt, die humane Wissensressourcen  (Fähigkeiten, Know-How, Erfahrungen, Expertisen) in dem Masse zu planen, fördern und zu bewahren, dass die organisationale Wissensbasis  die aktuellen und künftigen Marktleistungen erbringen kann.

Das Buch zur Webseite: Flyer ABC der Wissensgesellschaft
Flyer mit Angaben zur Inhalt, Abbildungen, Bezugsinformationen etc. (PDF/650KB
).

  Das ABC der Wissensgesellschaft ist ein Nachschlagewerk zu Terminologien der Wissensgesellschaft. In diesem Kompendium nimmt das Humankapital den hohen Stellenwert ein, welcher ihm in der Wissensgesellschaft zusteht.
 
Integrales Portfolio-Assessment (PDF/95KB)
  Die Ansprüche der Wissensgesellschaft setzen voraus, dass funktions- und berufsorientierte Organisationen die herkömmlichen stabilen und vertikal integrierten Leistungsprofile revidieren. In der Arbeitsorganisation verlieren fachspezifische Spezialisierungen bestimmter beruflicher Qualifikationen an Gewicht, während die weichen Faktoren zunehmend an Bedeutung gewinnen. Dies hat Auswirkungen, gerade auch für den wichtigsten Prozess des Wissenserwerbs: die Personalbedarfsdeckung. Gesucht sind Instrumente, welche das erweiterte Beurteilungsspektrum abdecken und zu vernünftigen Kosten eingesetzt werden können. Das integrale Portfolio-Assessment basiert auf dem konsequenten Einbezug aller Entscheidungsträger in der Personal-Selektion und/oder -Entwicklung. Die Vorselektion und die fachliche Beurteilung wird durch die Linie und das HRM durchgeführt; die persönlichkeitsbezogene Beurteilung durch Auer Consulting & Partner.
 
Wissenssicherung im Kontext mit der Personalentwicklung
(PDF/231KB)
  T. Auer; In SCHWEIZER ARBEITGEBER; 10/2000: Forschungsunterlagen, Produktionspläne, Rezepturen, Prozessbeschreibungen, Datenbanken und Schulungsprogramme haben etwas gemeinsam: Sie sind verbalisierbar und dienen der Sicherung und Verteilung des Fakten-Know How´s (Explizites Wissen). Nicht verbalisierbar ist das menschengebundene (implizite) Wissen: Es steckt in den Köpfen der Mitarbeitenden und kann nur von Mensch zu Mensch transferiert werden. Beide Wissenskategorien gehören zu den Schlüsselfaktoren für den strategischen Unternehmenserfolg, sind jedoch aus verschiedenen Gründen verlustbedroht. Einerseits verkleinert die technische Evolution die Halbwertzeit des expliziten Wissens: Was heute als Standard gilt, ist in wenigen Jahren veraltet. Andererseits bewirken Abgänge von Wissensträgern den Verlust des impliziten Wissens; die anziehende Konjunktur erhöht die Fluktuationsraten, während die demografische Entwicklung (Pillenknick) die Personalbedarfsdeckung zusätzlich erschwert. Der strategischen Unternehmensführung stellen sich folglich auch diese zwei Herausforderungen:
- Das menschengebundene Wissen zu sichern
- Die Arbeitsplatzattraktivität zu fördern und dies auch zu kommunizieren
   
Assessment: Quo vadis? (PDF/154KB)
  T. Auer; In Alpha-Kadermarkt; 15.08.1998:  Eine Schwerpunkt-Aufgabe der Personalentwicklung ist die interne und externe Selektion von Führungsnachwuchs. Einerseits gilt es die Messlatte für alle Kandidaten gleich hoch zu setzen, andererseits ist ein Assessment-Center zeitlich oft zu aufwändig und kostenintensiv. Das Portfolio-Assessment (PFA) liefert eine unternehmensneutrale KandidatInnen-Beurteilung. Es basiert auf der 1971 von BCG vorgestellten Portfolio-Analyse. Das PFA bietet sich als Tool in jenen Fragestellungen an, in welchen trotz dem Verzicht auf eine AC-Durchführung persönlichkeitsbezogene Kriterien überprüft werden sollen. Das PFA hat eine zweifache Ausrichtung: Einerseits ist es ein aussagefähiges und kostengünstiges Screeningverfahren für die Entwicklung der internen Personal-Ressourcen. Andererseits ist das PFA ein Rekrutierungsverfahren, das auf eine Standardisierung verzichtet, indem die Test-Struktur entsprechend den im Anforderungsprofil definierten Kriterien aufgebaut wird.