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  Instrumente und Prozesse Die Erbsünde des Wissensmanagements besteht darin, sich nicht näher mit dem Wissensbegriff auseinanderzusetzen. "Es ist wichtig, dass jede Organisation, die Wissensmanagement betreiben möchte, ihre eigene Definition entwickelt, d.h. dass man sich gemeinsam den Kopf zerbricht, was im eigenen Kontext relevant, speziell, knapp oder überschüssig ist.“ (Ursula Schneider)

Deshalb sind eingesetzte Instrumente & Prozesse auch nicht a priori besser als andere, sondern je nach Umfeld geeigneter oder weniger geeignet. In diesem Sinne reflektiert die nachfolgende Sammlung von Instrumenten & Prozessen die persönliche Präferenz des Autors und erhebt keinen Anspruch auf wissenschaftlich belegte Richtigkeit und Vollständigkeit.

Das Buch zur Webseite: Flyer ABC der Wissensgesellschaft
Flyer mit Angaben zur Inhalt, Abbildungen, Bezugsinformationen etc. (PDF/650KB
).

  Das ABC der Wissensgesellschaft ist ein Nachschlagewerk zu Terminologien der Wissensgesellschaft. In diesem Kompendium werden Instrumente und Prozesse in der Wissensarbeit detailliert beschrieben. Checklisten und Abbildungen erlauben eine hohe Anwendungstiefe.
 

Identifikation, Controlling, Bewertung und Kommunikation der Innovationskompetenz (PDF/880KB)

  Deutsche Übersetzung des Beitrags von Thomas Auer zum «Service Innovation Yearbook 2010 – 2011», herausgegeben von der Europäischen Kommission, Directorate for the Information Society and Media. Vorstellung eines modularen Systems, welches den Zielen der Innovations-Initiativen angepasst werden kann.
Originalversion des Beitrags in Englisch
 
Selbstbildtest «Fit für die Wissensgesellschaft?» (PDF/214KB)
  Der Selbstbildtest «Fit für die Wissensgesellschaft?» ermöglicht in 30 – 45 Minuten eine Trendinformation, wie gut Ihre Organisation für die Herausforderungen der Wissensgesellschaft gerüstet ist.
 
Assessment des Intellektuellen Kapitals (PDF/44KB)
  Um einen Einblick in die Zukunftssicherung zu erhalten, werden mit einem IC-Assessment die eingesetzten Methoden beurteilt. Die Vorgehensweise ist vergleichbar mit dem etablierten Qualitätsmanagement-System ISO 9001, in welchem die resultierende Produktqualität nicht im Fokus steht, der Weg zu dieser aber rückverfolgbar und belegbar ist.
   
Intellectual Capital Reporting (PDF/36KB)
  Der IC-Bericht kommuniziert die Umsetzung der Wissensstrategie nach innen und nach aussen. Demzufolge ist der IC-Bericht einerseits ein Management-Instrument, das intern zur Wertschöpfung beiträgt. Andererseits ist er ein Kommunikationsinstrument, welches den Mitarbeitenden, Kunden, Marktpartnern und Investoren aufzeigt, wie die Organisation langfristig Werte generiert. Der IC-Bericht dokumentiert (wie jedes andere Reporting-System) Massnahmen und Resultate; er zeigt an, ob und wie eine Organisation die wichtige Unternehmensressource "Wissen" in die richtige Richtung entwickelt.
   
Sicherung des menschengebundenen Wissens (PDF/80KB)
  KEEP (Know How-, Experience- & Expertise-Preservation) ist ein pragmatisch orientiertes Modell zur Sicherung von menschengebundenem Wissen im Unternehmen.   Eine weitere Zielsetzung ist die Unterstützung der Personalentwicklung:   Mittels gezielter   Massnahmen werden durch eine neue Arbeitsqualität Perspektiven eröffnet. Gleichzeitig wird der Verjüngungsprozess des Unternehmens durch eine dual gesteuerte Integration des Führungsnachwuchses optimiert.
   
Lesson Learned (PDF/16KB)
  Dokumentation von Erfahrungen in der Projektarbeit. Dies kann bei künftigen Projekten mit einer vergleichbaren Fragestellung sehr nützlich sein, auch wenn die Erfahrungen negativer Art waren. In einem Debriefing nach Projektabschluss werden durch Selbstreflexionsprozesse die individuellen Beurteilungen ausgewertet, worauf standardisierte Verfahren und Prozesse optimiert werden können.
   
Wissensbilanzierung (PDF/28KB)
  Die Wissensbilanz ist ein Instrument zur gezielten Darstellung und Entwicklung des Intellektuellen Kapitals einer Organisation. Sie zeigt die Zusammenhänge zwischen den organisationalen Zielen, den Geschäftsprozessen, dem Intellektuellen Kapital (IK) und dem Geschäftserfolg einer Organisation auf und beschreibt diese Elemente mittels Indikatoren.
   
Wissenslandkarten (PDF/64KB)
  Graphische Verzeichnisse von Wissensbeständen, Wissensquellen, Wissensstrukturen und Wissensanwendungen.   Wissenskarten liefern Informationen zu einer definierten Komponente (Produktelinie, Geschäftsfeld, Kernkompetenz) und machen das spezifische Wissen und dessen Quellen auffindbar. Wichtige oder besonders sensible Wissensbestände und deren Wissensträger sollen erhoben, kodifiziert und in ein geeignetes Navigationssystem eingebunden werden. Die ständige Aktualisierung der Wissenskarten ist sicherzustellen.